Presse:

 

                                                                                                                               Ein musikalischer Tornado fegte durch´s Sound N´ Arts!

 

Im „SOUND N´ARTS“ in Bamberg spielten schon die unterschiedlichsten Bands mit teils internationalen Erfolgen, umso größer war die Neugier, was es mit diesem Club und mit der als Geheimtipp geltenden Band "Die Neuhofer Dorfkapelle" auf sich hat. Man ist ja alleine vom Namen schon mal leicht irritiert aber auch gespannt zugleich, was einen erwartet.                                           Mitten in der Altstadt Bambergs gelegen, entdeckten wir die Location in der Sandstraße. Geht man die Treppen des Kellergewölbes nach unten durch die Eingangstür, fällt der Blick sofort auf die Bühne des kultig wirkenden Raumes. Man fühlt sich auf Anhieb wohl in der gemütlichen Atmosphäre des ca. 150 Gäste fassenden Clubs.

Als wir unbeobachtet ankamen, fand gerade noch der Soundcheck statt, der schon schwer beeindruckte und auf ein brachiales Ereignis hoffen lies.

Gegen 21.00  war es dann soweit -  DIE NEUHOFER DORFKAPELLE enterte die Bühne des gut gefüllten Clubs. Nach einer kurzen, knackigen Ansage legten die vier Jungs kräftigst los. Wow, waren die gut drauf. Man konnte die Band ja schon mit anderen Größen im Vorprogramm  bewundern (JUNKFOOD (jetzt SASHA), PYOGENESIS (jetzt LIQUIDO), NOTWIST, MISTREADED, TOUCH DOWN,  EMERGENCY GATE), wo sie schon mächtig Eindruck hinterliesen, jedoch setzten die Jungs um Stimme JJ gewaltig einen drauf. Die Spielfreude der gesamten Band setzte Maßstäbe! Die Jungs legten ein Set hin, das seinesgleichen suchte und für zusehends gute Laune, im sich immer besser füllenden „SOUND N´ARTS“, sorgte.                                                                                          Leider war der Gig, nach zwei gespielten Sets plus vom Publikum mehrfach eingeforderter Zugaben viel zu schnell zu Ende. Man hätte sich an diesem Abend gewünscht, DND länger zu sehen.

Wir standen noch ganz unter dem Eindruck von DND, als nach der kurzen Umbaupause CREATIVE CARPET die Bühne betraten, die zugegebenermaßen keine leichte Aufgabe zu bewältigen hatten, da DND die Messlatte recht hoch gelegt hatte. Nach den ersten beiden Songs zeichnete sich leider auch deutlich ab, dass es eine Steigerung an diesem Abend nicht mehr geben würde. Die Band bemühte sich engagiert, mit einem Repertoire aus eigenen Stücken und Coversongs die vorab von DND aufgeheizte Menge weiter am kochen zu halten, jedoch ohne Erfolg. Nach ca. 15 gespielten Minuten lichteten sich die Reihen merklich, was auch uns veranlasste, es für den Abend "gut sein" zu lassen.

Die vier DND´ler aus Nürnberg bewiesen eindrucksvoll, dass in unserer Region viel Potential steckt, das noch lange nicht ausgeschöpft ist und uns zum Thema innovative Konzerte eine goldene Zukunft sichert. Die DND´ler wollen demnächst auch wieder größere Konzerte spielen, was uns dazu veranlasst, allen Fans des erdigen "Grunge Core - Alternative Rock" dringend zu raten, sich diese Band live anzusehen…ES LOHNT SICH!!!!!

(Quelle: “freie Redakteure Nürnberg”)

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Damit hatten die Veranstalter des legendären "Spring Bang Festival" nicht gerechnet. (Auszug)
 

Fullhouse und Stimmung bis tief in die Nacht könnte man die Veranstaltung kurz fassen, aber was sich hier abspielte, übertraf jede Erwartung..........

............nach kurzer Umbauzeit, welche die Besucher nutzten, um sich mit Essen und Getränke einzudecken, gab Iron-P den Startschuss für eine Band, die auf- grund ihres Namens für Diskussionsstoff sorgte. Keiner wusste so recht, was da jetzt wohl kommen mag aber Iron-P hatte sich im Vorfeld schon einmal genauer informiert und konnte somit etwas über diese Band mit dem ungewöhnlichen Namen " Die Neuhofer Dorfkapelle " erzählen. Als Sänger und Frontman JJ das Mikro in die Hand nahm, ging Erleichterung durch den Saal. Mit seinen Mit- streitern Guido (Gitarre), Tommy (Bass) und  Stasko (Drums) heizte er den Saal mit einem gigantischen Musikfeuerwerk ein.

Allein die Ausstrahlung des Sängers gibt der Band einen unverwechselbaren Charakter. Da ist die Bühnenkleidung (Lederhosen) genauso provokant wie der Name der Band. Selbst die Auswahl der Musik war extravagant extrovertiert! Wie mit einem Schlag ins Gesicht wurde man in die Realität zurück geholt und man hatte Mühe sich zu beherrschen. Man wollte schreiend ( nicht davon ) sondern zur Bühne laufen und einfach mitmachen.

Danke an diese Band für eine neue Denkweise in diesem festgefahrenen Rockland. Wir sind aufgewacht !...........

(Quelle: www.feelgoodradio.net)

 
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Derber Herzogenau-Krach-Townrock im Jugendhaus Rabatz!                    (Auszug)

....die Bands, die zum erneuten H Townrock aufspielten, waren einfach gigantisch. Metal vom Feinsten, ehrliche - teilweise sogar deutsche - Texte, innovative Songstrukturen und charismatische Interpretationen ließen keine Wünsche offen.                                                                                         Wer mit dem Bandnamen Die Neuhofer Dorfkapelle das erste Mal konfrontiert wird, denkt ja wohl eher an Bierzelt, Blaskapelle und Weißwörschd, aber weit gefehlt: Der Name ist Kult und steht für echte Metal-Power mit genialen Drums, ungestüm pochendem Bass und der powermäßigen Stimme von Sänger JJ, der mit schmissigen Percussion-Einlagen die einzelnen Songs zusätzlich aufmotzte....

Dieser Abend hat wieder bewiesen, dass es nicht immer die großen Mega-Events und international berühmten Bands sein müssen, um exzessiv metal-mäßig abroggen zu können. Diese leckere kleine Veranstaltung der Musikinitiative Herzogenaurach lag da voll auf der Linie von RAWOL: Ehrliche Musik, engagierte Künstler und endgeile Atmosphäre. Man kann über den Macho-Knilch Goethe wegen seiner ewigen Weibergeschichten ja denken was man will, aber in einem Punkt  hatte er echt den Durchblick: "Warum denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah!" Gell, da schaugts, wie gebildet mir hier san....

Von Andrea Riederer (Quelle: www.rawol.com )

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LOUD AND PROUD - eben Metal - das war angesagt im OMEGA!               (Auszug)

Der Spass am Spiel, am eigenen Gesang und der eigenen Musik waren Trumpf

am vergangenen Freitag welcher unter dem MOTTO "The Metalnight"
angekündigt wurde. Nun, so ganz traf das zwar nicht zu, denn da waren ja
noch die Jungs von "DND" dazu aber später mehr.
 
Drei der wohl derzeit  mit bekanntesten und angesagtesten Bands aus
Nürnberg, TORRID,  MECHANIX und DIE NEUHOFER DORFKAPELLE traten ein wahres, musikalische Inferno los! Kommerz stand hier nun wirklich nicht im Vordergrund, und doch fanden erstaunlich viele Zuhörer den Weg ins kultige     OMEGA. Gegen 20.30 ging es los mit DER NEUHOFER DORFKAPELLE einer
Band, welche als Insidertipp gehandelt wird und das traf den Nagel 100%ig auf
den Kopf, den die Jungs zeigten gleich mal, "wo der Hammer hängt". Wer da
nun meinte, da käme etwas volkstümliches, der musste sich eines Besseren belehren lassen! Mit viel Dynamik, einer Mischung aus Indi - Alternative und Hardcore trafen "DND" zielsicher den Nerv des Publikums. Man hatte den Eindruck, als ob sich da tatsächlich so etwas wie ein "neuer Sound" entwickelt, den die Jungs selbst als Grunge Core bezeichnen.
 
Auch das Abrauchen des "Topteils" vom  Gitarristen während der Performance, konnte dem ganzen keine negative Note verleihen - Im Gegenteil! 
Die vier Mannen haben gerade ihre Promo - CD "The Beginning" fertig gestellt
und arbeiten schon fleissig am Album, dessen VÖ für Herbst angekündigt wird.
Man darf also gespannt sein...